Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
| Artikelnummer: | Trauring-204662 |
| Breite: | 5.00 mm |
| Stärke: | 2.10 mm |
| Material: | Weissgold 333 |
| Oberfläche: | schraegmatt, Innen leicht bombiert und Aussen leicht gewölbt |
| Stein: | 1 x Brillant 0,10 ct.WSI |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 667,00 € |
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Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
Wir begrüßen Sie in unserem Schmuckshop.
Wir hoffen Ihre Wünsche und Vorstellungen mit unseren Warenangebot rund um das Thema Schmuck getroffen zu haben. Ihre Meinung zählt. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Wünsche auf. Aus Ihrer Meinung setzt sich unserer Qualitätsmaßstab für Angebot und Service zusammen. Qualität und Herkunft der Waren sind die wesentlichen Merkmale‚ die unsere Fachleute vor Aufnahme der Schmuckstücke prüfen. Alle Waren müssen den deutschen Bestimmungen für Edelmetalle entsprechen. Trotz der teilweise heftigen Preisschwankungen von Edelmetallen passen wir unsere Verkaufspreise nur in ausgewählten Ausnahmefällen an. Wir versuchen stets jede Frage so schnell wie möglich zu beantworten. Wir hoffen Ihnen einen informativen und erfolgreichen Einkauf mit unserem Service zu ermöglichen. Neben der richtigen Waren in unserem Schmuckangebot wünschen wir Ihnen viel Freunde auf unseren Seiten.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Gold gilt schon immer als einer der sichersten Anlageformen.International dient Gold in Form von Goldmünzen oder Barren weiterhin als Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Alltäglich begegnet man Gold in Form von Schmuckstücken aller Art. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. Gold hat natürlich eine kräftig gelbe Farbe‚ die umgangssprachlich als Gelbgold bekannt ist. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte und Polierbarkeit von Gold. Gold lässt sich weltweit in unterschiedlichen Mengen finden. Knapp 42 Prozent des geförderten Golderzes kommen aus Australien‚ den USA und Südafrika. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Aber auch andere Metallzusätze werden je nach Legierungswunsch hinzugefügt. Wie das Material zusammengesezt wird‚ hängt von der Art der Verwendung ab. Entscheidend sind die Beschaffenheiten Härte‚ Farbe‚ Festigkeit und Abrieb. Unter Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland jede Legierung angeboten werden.Die Rapunze (Stempel über den Feingoldanteil) ist freiwillig. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold-und Silberwaren mit Stand von Juni 2006 ist hierfür weisend.Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Weissgold
Usprünglich wurde Weissgold von der Schmuckindustrie Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstige Platinalternative entwickelt. Die Zusammensetzung von Feingold und entfärbenden Metallen stellt die Grundlage für die Weißgoldlegierung dar. Hauptsächlich wird Palladium als Zusatz zur Legierung verwandt. Früher wurde hierfür das hautangreifende Nickel benutzt. Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet.Bei Legierungen mit kleineren Feingoldanteilen wird Silber zur Farbblassung verwendet. Als galvanisches Verfahren werden Schmuckstücke aus Weißgold mit Rhodium bearbeitet. Man spricht auch vom rhodinierten Anlaufschutz.Rhodium ist wie Palladium ein Nebenmetall von Platin. Die Kratzfestigkeit wird durch die Verwendung von Rhodium verstärkt. Es wird auch als Anlaufschutz bei Silber verwendet.Die Angabe über die Rhodinierung ist gesetzlich ncht vorgeschrieben.
Diamant
Der Diamant ist einer der härtesten natürlich vorkommenden Mineralien.Diamanten sind im natürlichen Zustand farblos bzw.transparent. Sowie der hohe Druck als auch die hohen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten. Farbgebungen bei Diamanten entstehen durch unreine Entstehungsprozesse. Karat beschreibt die Masse von einem Diamanten und wird mit ct oder kt abgekürzt. Diamanten wurden auf allen Kontinenten gefunden. Das südliche Afrika‚ Russland und Australien sind heute die Länder mit den bedeutesten Diamantvorkommen. Weltweit werden derzeit etwa 20t Diamanten pro Jahr gewonnen.Der industrielle Bedarf kann damit nicht gedeckt werden.Dieses Vorkommen an Diamanten wird nicht nur durch die Schmuckindustrie zur Verarbeitung in hochwertigen Schmuckstücken beansprucht. Damit Diamanten es bis zu einem Schmuckstein schaffen‚ müssen die Kriterien Größe‚ Reinheit und Form gegeben sein.
Brillant
Die häufigste Schliffform bei Diamanten ist der Brillantschliff. Als Brillant werden Diamanten bezeichnet‚ die mit dem genau definierten und sogenannten Brillantschliff versehen sind.Nur Diamanten mit diesem charakteristischen Schliff dürfen Brillant genannt werden.Aber nicht nur Diamanten werden mit diesem Schliff versehen. Viele Edelsteine wie beispielsweise der Smaragd oder der Safir verden mit dem Brillantschliff gearbeitet.
