Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
| Art.Nr: | Trauring-205179 |
| Breite: | 6.60 mm |
| Stärke: | 2.00 mm |
| Gewicht: | 9.50 g |
| Material: | Weissgold 585 |
| weiteres Material: | Rotgold 585 |
| Zusatz Material: | Brillanten 0,15 ct.WSI |
| Oberfläche: | matt, mit zwei Glanzrillen, Innen leicht bombiert |
| Stein: | 3 x Brillant 0,05 ct.WSI, princes |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 1185,00 € |
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Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
International dient Gold in Form von Goldmünzen oder Barren weiterhin als Zahlungsmittel. Sämtliche Staaten halten Goldreserven. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Der reine Goldanteil (Feingold) wird durch einen Stempel im Schmuckstück beglaubigt. In der Natur kommt Gold als gediegenes Mineral vor. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte und Polierbarkeit von Gold. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Zwei Drittel der Goldfördermengen werden von 12 Staaten abgedeckt. Für Schmuck wird das klassische Dreistoffsystem Gold-Silber-Kupfer zur Legierungsfindung angewandt. Diese Metall kommen ursprüglich in der Natur zusammen vor und lassen sich gut miteinander verbinden.Aber auch andere Metallzusätze werden je nach Legierungswunsch hinzugefügt. Wie das Material zusammengesezt wird‚ hängt von der Art der Verwendung ab. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt. Jede Legierung mit Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland angeboten werden.Die Rapunze (Stempel über den Feingoldanteil) ist freiwillig. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.Die Grundlage stellt das Gesetz über den Feingehalt der Gold und Silberwaren mit Stand 06/2006 dar. Der Goldschmuck in unser Schmuck-Auswahl wird von unseren Kunden sehr geschätzt.
Rotgold
Rotgold bestimmt sich durch seinen anders als bei Gelbgold und Weissgold überdurchschnittlich hohen Kupferanteil. Ebenfalls wird Silber zu späteren Verarbeitungszwecken der Legierung beigefügt.Der Kupferanteil übertrifft den Anteil von Silber bei dieser Legierung deutlich. Durch die unterschiedlichen Anteile der Kupferzugabe wird neben der Farbe die Materialhärte bestimmt.
Weissgold
Als kostengünstige Alternative zu Platin wurde diese farblose Legierung Anfang des 20. Jahrunderts von der Schmuckindustrie entwickelt. Feingold und der Zusatz von entfärbenden Metallen bilden die Grundlage für weiße Goldlegierungen. Hauptsächlich wird Palladium als Zusatz zur Legierung verwandt. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt. Bei der Herstellung von Schmuckwaren wird Nickel in Deutschland nicht mehr verwendet. Bei Legierungen mit geringeren Feingoldanteilen wird auch Silber benutzt. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Man spricht auch von rhodiniert oder Anlaufschutz. Auch Rhodium stellt ein Nebenmetall von Platin dar. Die Kratzfestigkeit wird neben der Entfärbung durch die Anwendung von Rhodium verbessert. Auch bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Die Verwendung von Rhodium zur Oberflächenbehandlung ist nicht anzeigepflichtig.
Diamant
Diamanten gehören zu den drei härtesten natürlich vorkommenden Mineralien. Diamanten kommen natürlich transparenz beziehungsweise farblos vor. Hohe Temperaturen und hoher Druck im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten.Die unterschiedlich vorkommenen Farben von Diamanten‚ so bspw. als 'Blauer Diamant' bezeichnet‚ entstehen durch Verunreinigungen. Karat beschreibt die Masse von einem Diamanten und wird mit ct oder kt abgekürzt. Auf allen Kontinenten wurden bereits Diamantfunde verzeichnet. Diamanten werden heute im Wesentlichen im südlichen Afrika‚ Russland und Australien gewonnen.Weltweit werden jährlich ca. 20 Tonnen an echten Diamenten gefördert. Allein der Industriebedarf kann damit nicht mehr gedeckt werden.Dieses Vorkommen an Diamanten wird nicht nur durch die Schmuckindustrie zur Verarbeitung in hochwertigen Schmuckstücken beansprucht. Diamanten müssen eine entsprechende Form‚ eine besondere Reinheit und eine weiterverarbeitbare Größe aufweisen‚ um überhaupt zu einem Schmuckstein verarbeitet werden zu können.
Brillant
Als Brillant werden Diamanten vertrieben‚ die mit diesem namensgebenden und genau definierten Schliff versehen sind. Nur ein Diamant mit dieser Schliffart darf Brillant genannt werden.Aber auch andere Edelsteine wie beispielsweise Rubine oder Safire sowie unechte Schmucksteine wie der Zirkonia werden mit dem Schliff versehen.
